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Hamburg ist ein bunter Hund

Spaß haben leicht gemacht: In Hamburg kommt jeder auf seine Kosten. Der Kunstliebhaber ebenso wie Konzertgänger und Clubbesucher.

Der Hamburger Hafen bei Nacht.

Hamburg bietet eine Vielzahl an kulturellen Angeboten.

Foto: www.mediaserver.hamburg.de, C. Spahrbier

Der 27-jährige BWL-Student Marc Lüders bringt seine Meinung zu Hamburg in einem Satz auf den Punkt: „Hier steht das Leben im Mittelpunkt!“ Nicht umsonst hat er sich für ein Studium in seiner Geburtsstadt entschieden: „Die Stadt ist an Vielfalt nicht zu überbieten! Wenn man möchte, kann man jeden Tag feiern. Hamburg bietet alles: Kulinarisch, musikalisch, kulturell!“ Die Begeisterung für Hamburg teilen viele Studierende. Egal, ob Eingeborene oder Zugezogene. Ralf Meyer, 33-jähriger Theologie-Doktorand an der Uni Hamburg mag vor allem, dass Hamburg eine grüne Stadt ist: „Es gibt viele schöne Parks. Zu empfehlen ist vor allem Planten und Blomen!“ Und auch in der Umgebung gibt es einiges zu entdecken: „Bergedorf ist eine Reise wert und natürlich die Vier Lande oder das Alte Land.“

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins...

Ein weiterer Pluspunkt ist die Kneipenszene: „Abends ein Bier trinken kann man gut im Schanzenviertel, das ist ziemlich durch junge Leute geprägt. Oder wenn es etwas mehr sein soll ist natürlich die Reeperbahn die erste Adresse“, erzählt Peter Löptien. Den 27-Jährigen hat der gute Ruf des Physikfachbereichs der Hamburger Uni aus Göttingen in die Hansestadt gelockt. „Wer es schick mag, geht in die Turmbar oder 21th Floor, beides Cocktail-Bars mit Elbblick“, sagt Ralf Meyer. Und Marc Lüders ergänzt: „Etwas bodenständiger sind die Clubs Funky Pussy, Grosse Freiheit 36 oder Frida B.“ Studierenden empfiehlt er vor allem den Hamburger Berg, mit Locations wie Nachtlager, Ex-Sparr oder Roschinsky's. Das Schöne an Hamburg: Für jeden ist etwas dabei: „Und das alles in einem Umkreis von vielleicht fünf Kilometern. Man kann alles per pedes erreichen.“ Und natürlich ist Hamburg auch eine Kulturstadt par excellence. Ralf Meyer schätzt vor allem das Thalia-Theater, das man als Student für wenig Geld besuchen kann: „Daneben gibt es diverse Ausstellungen in der Kunsthalle, den Deichtorhallen oder dem Bucerius-Kunstforum.“

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