service

Rubrik Lehrer und Eltern

studienwahl.de

Studiengangsuche in
studienwahl.de
wie, wo, was?
 
Erweiterte Suche
  • bei Facebook empfehlen
  • bei Twitter empfehlen
  • bei schülerVZ empfehlen
  • bei MySpace empfehlen
Tipps und Hintergrundinfos

Jobben im In- und Ausland

Wer nach dem Abitur noch einige Monate Geld verdienen möchte, hat hierfür sowohl im In- als auch im Ausland Gelegenheit.

Ein Foto der imposanten Bauwerke in Paris.

Warum nicht einen Job in Paris suchen und dabei die Französischkenntnisse auffrischen?

Foto: Privat

 

Anlaufstelle bei der Suche nach einem Job im Ausland ist die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV). Diese bietet unter http://www.ba-auslandsvermittlung.de/ jungen Leuten zwischen 18 und 35 Jahren Job- und Praktikanten-Programme sowie Informationen und Ansprechpartner an. Das Spektrum reicht vom Mitarbeiter auf einer Farm in Island bis zum Animateur auf einer griechischen Insel. Reich wirst du bei diesen Jobs zwar nicht, sie sind aber auf jeden Fall eine Abwechslung zu Klausuren und Lernstress. Und ganz nebenbei kannst du so deine Sprachkenntnisse verbessern, selbstständig werden und Leute aus der ganzen Welt kennen lernen.

Bei allgemeinen Fragen zum Thema „Jobben im Ausland" hilft das Info-Center der ZAV weiter. Dieses erreichst du aus dem deutschen Festnetz über die Telefonnummer 0228/7131313. Das Team ist Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr für dich da. Fragen per E-Mail kannst du an ZAV-Bonn@arbeitsagentur.de schicken.

Work & Travel

Bei so genannten Work & Travel-Programmen kannst du für die Dauer von maximal einem Jahr Arbeiten und Reisen miteinander kombinieren. Ein so genanntes Working-Holiday-Visum gibt es von Australien, Neuseeland und Kanada. Wer in die USA möchte, kann dort für eine Mindestzeit von neun Wochen in einem Summer Camp arbeiten. Für die Work & Travel-Programme bewirbst du dich bei einem der zahlreichen Anbieter. Dieser kümmert sich um die Anreise, hilft beim Visum und versorgt dich mit hilfreichen Tipps. Die Jobs musst du dir vor Ort dann selbst besorgen, je nach Land und Umgebung kannst du beispielsweise kellnern, Schafe zählen oder Obst ernten.

Wwoof

Wwoof steht für „World-Wide Opportunities On Organic Farms". Dabei handelt es sich um eine weltweite Bewegung, die Interessierten die Möglichkeit bietet, mit Biohöfen Kontakt aufzunehmen. Um Wwoofen zu können, musst du gegen einen geringen Beitrag - in Deutschland sind es beispielsweise18 Euro, in Neuseeland 27 Euro - Mitglied einer Wwoof-Organisation werden. Dadurch erhältst du Zugang zu einer Adresskartei von Biohöfen im In- und Ausland und kannst diese direkt für die Arbeitsvereinbarungen kontaktieren.

Jobben im Inland

Einen Neben- oder Ferienjob in Deutschland findest du beispielsweise über die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit unter http://jobboerse.arbeitsagentur.de/.

Es kann aber auch hilfreich sein, einfach mal bei verschiedenen Unternehmen anzurufen und nachzufragen, ob Bedarf an einem Jobber besteht. Viele Jobs werden auch über persönliche Beziehungen vergeben. Wie viel du dabei verdienst, hängt von der Aufgabe, dem Arbeitgeber und vielleicht auch von deinem Verhandlungsgeschick ab.

Minijobs

Wenn Du monatlich nicht mehr als 400 Euro verdienst, musst Du keine Abgaben bezahlen und bekommst den Lohn voll ausbezahlt. Arbeitest Du innerhalb eines Kalenderjahres nicht mehr als 50 Arbeitstage, handelt es sich ebenfalls um einen Minijob.

Mehr zu diesem Thema:


News RSS-Feeds abonnieren (Öffnet sich in neuem Fenster)

Handelskammer Hamburg startet Wirtschaftsakademie für Jugendliche

Sprachen lernen und die Welt entdecken

Events

Studieren in den Niederlanden

T5 Jobmesse

Veranstaltungsübersicht

Links & Infos

Link zu BERUFENET (öffnet sich in neuem Fenster)


Europäisches Jugendportal

Informationen zum Arbeiten im Ausland