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abi>> Heftarchiv

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Downloaddatei: abi>> 2/2015: Wie kriege ich meinen Studienplatz? - 3701 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Einfach nach dem Abi an die Hochschule gehen und mit dem Studium loslegen? Leider ist es nicht immer so unkompliziert. Zwar ist rund die Hälfte aller Studiengänge zulassungsfrei – das heißt, man kann sich einschreiben, wenn man die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt. Die übrigen Studienplätze unterliegen allerdings einer Zulassungsbeschränkung, denn es gibt oft mehr Interessierte als Plätze zur Verfügung stehen. Wer etwa Medizin oder Pharmazie studieren möchte, muss sich zentral über hochschulstart.de bewerben. Andere Studiengänge unterliegen einer örtlichen Zulassungsbeschränkung. Oftmals spielt dabei die Abi-Note eine wichtige Rolle. Und in vielen künstlerisch-gestaltenden Studiengängen muss vorab eine Mappe eingereicht, in den Sportwissenschaften eine Eignungsprüfung absolviert werden. Was genau hinter dem Begriff Numerus clausus steckt, wie du den Studienplatz bekommst, den du möchtest, und vieles mehr erfährst du im Fokus.  Doch bevor es im Studium wieder ans Büffeln geht, entscheiden sich viele erst mal für eine Auszeit und jobben im In- oder Ausland. In FAQ zu diesem Thema klären wir etwa, ob du eine Krankenversicherung abschließen musst und dein Studienplatz für diese Zeit reserviert bleibt. Willst du vielleicht sogar im Ausland studieren oder ein Praktikum machen? Mehr Infos dazu findest du im aktuellen DAAD-Magazin „go out!“, das dieser Ausgabe beiliegt.

abi>> 2/2015: Wie kriege ich meinen Studienplatz?
abi>> zeigt verschiedene Wege zum gewünschten Studienplatz.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 1/2015: Studium oder Ausbildung? - 3367 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Sofort nach dem Abi Geld verdienen, Berufserfahrung in einem Unternehmen sammeln und praktisch arbeiten – oder sich an der Hochschule intensiv mit wissenschaftlichen Themen beschäftigen und wichtige Schlüsselqualifikationen erwerben? Es gibt viele Argumente, die für eine Ausbildung sprechen, aber genauso viele für ein Studium. Für viele Abiturienten ist deshalb die Frage „Studium oder Ausbildung?“ schwer zu beantworten.  Diesem Thema widmet sich daher auch die aktuelle Ausgabe von abi>>. Wir stellen junge Menschen vor, die sich für den einen oder den anderen Weg entschieden haben. Und wir zeigen, wo sie sich in der Entscheidungsphase wichtige Informationen und Tipps geholt haben. Im Übrigen muss es nicht immer Ausbildung oder Studium heißen. Es gibt auch eine Alternative: Mit dem dualen Studium können Theorie und Praxis verknüpft werden, bei ausbildungsintegrierten Studiengängen macht man sogar zwei Abschlüsse auf einmal.     Außerdem im Heft: Wie hat sich die deutsche Energiewirtschaft durch den Ausstieg aus der Kernenergie verändert? Im aktuellen Branchenreport werfen wir einen Blick auf die beruflichen Chancen rund um Braunkohle, Erdgas & Co. Und in der Rubrik „Studium“ widmen wir uns einem der Grundbausteine des Lebens: dem Wasser. Wir zeigen dir, welche Studienmöglichkeiten rund um das Element möglich sind.

abi>> 1/2015: Studium oder Ausbildung?
abi>> zeigt, welche Argumente eher für ein Studium oder eine Ausbildung sprechen.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> extra: Frauen, Männer und andere Vorurteile  - 7428 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die Zeiten, in denen bestimmte Berufe reine Männerdomänen waren, sind glücklicherweise vorbei! Heutzutage lenken Frauen Flugzeuge, programmieren Datenbanken oder lehren Physik an Universitäten. – Man muss leider noch einschränken: Erst einige wenige tun dies. Viele Frauen entscheiden sich nach wie vor für eher als „typisch“ geltende Berufe, werden Grundschullehrerin, Soziologin oder Übersetzerin. Und genau das Gleiche gilt umgekehrt für Männer: Sie sind nach wie vor gerade in Berufen, in denen es um Pflege, Erziehung oder Therapie geht, seltener vertreten. Dabei besteht in den Bereichen MINT und Pflege Bedarf an beiden Geschlechtern! Gründe dafür sind vor allem die rasch voranschreitende Technisierung sowie der demographische Wandel. Oft sind es einfach Klischees, die dafür sorgen, dass die eher als „typisch“ geltenden Berufsbilder vorgezogen werden. Dabei steckt hinter vielen Berufen etwas ganz anderes, als man vermuten würde: Informatikerinnen und Informatiker etwa arbeiten zwar überwiegend am Computer, sie müssen aber zunehmend auch kommunikationsstark sein, um Kollegen und Kunden von ihren Ideen zu überzeugen. Und die wachsenden Aufgaben in Pflege und Erziehung müssen nicht nur fachmännisch durchgeführt, sondern auch bestens organisiert und geleitet werden. Es gibt also heute in vielen Berufen breitere Kompetenzerwartungen. Wenn dadurch auch die althergebrachten Vorstellungen nach und nach verblassen, so ergeben sich auch neue Fragen: Welche Faktoren sollten bei der Berufswahl wirklich den Ausschlag geben? Wie kann man Beruf und Familie besser unter einen Hut bringen – und was gilt dann für die Rollenverteilung im Privatleben? Weitere Denkanstöße und viele Antworten gibt dieses abi>> extra.

abi>> extra: Frauen, Männer und andere Vorurteile
Vorurteile rund um "typische" Männer- und Frauenberufe
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 6: Erfolgreich starten in die Ausbildung  - 3133 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Endlich rein ins Berufsleben, mitarbeiten, Praxis erleben und eigenes Geld verdienen. Es gibt zahlreiche gute Gründe, warum sich viele Abiturienten statt für den Hörsaal für eine Ausbildung entscheiden. Jedes Jahr nehmen in Deutschland mehr als 500.000 junge Leute eine duale Ausbildung im Betrieb auf – etwa ein Viertel davon hat Abitur.  Die neuen Auszubildenden betreten eine für sie oft völlig unbekannte Welt. Dort geht es plötzlich um angemessene Kleidung, die Frage, ob man siezt oder duzen darf, und wie man sich gegenüber Vorgesetzen und Kollegen verhält, ohne anzuecken. Schon vor dem ersten Ausbildungstag gilt es Dinge zu erledigen, mit denen man bislang wenig zu tun hatte, etwa eine eigene Krankenversicherung abzuschließen. Und was hat es eigentlich mit der Steueridentifikationsnummer auf sich?  In der aktuellen Ausgabe des abi>> Magazins erfährst du, wie du den Start in die Ausbildung erfolgreich meisterst und Fettnäpfchen vermeidest. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die aber große Wirkung haben und dafür sorgen, dass man schnell in den Kollegenkreis integriert wird.  Apropos integriert: In einem weiteren Thema geht es darum, wie das Internet immer mehr Raum in unserem Alltag einnimmt – sei es im Haus, im Auto oder bei der Energieversorgung. abi>> zeigt dir, welche Karrieremöglichkeiten rund um „Smart Home“ und „Cloud Computing“ entstehen. Auch der Buchhandel und das Verlagswesen werden zunehmend durch die Digitalisierung beeinflusst. Mehr dazu findest du im Branchenreport. Und zu guter Letzt beantworten wir die Frage: Was macht eigentlich eine Klebfachingenieurin?

abi>> 6: Erfolgreich starten in die Ausbildung
Tipps, wie man die ersten Tage in der Ausbildung erfolgreich meistern kann.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 05/2014: Weiter auf dem Vormarsch: Frauen in Wissenschaft und Forschung  - 2924 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Liebe Leserin, lieber Leser,  denkt man an berühmte Wissenschaftlerinnen und Forscherinnen, wie die Universalgelehrte Hildegard von Bingen, die Physikerin und Chemikerin Marie Curie oder die Verhaltensforscherin Jane Goodall, wird deutlich: Es waren immer auch Frauen, die herausragende Forschungsleistungen hervorgebracht und Wissenschaftsgeschichte geschrieben haben. Doch trotz innovativer Ideen und bahnbrechender Erkenntnisse standen sie nicht selten im Schatten ihrer männlichen Kollegen und mussten sich – gerade in naturwissenschaftlichen Disziplinen – im von Männern dominierten Wissenschaftsbetrieb mühsam ihren Weg bahnen. Mittlerweile haben sich die Bedingungen und Chancen für Wissenschaftlerinnen erheblich verbessert. Entsprechend ist auch der Anteil von Frauen im deutschen Wissenschaftssystem in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Ihre Leistungsfähigkeit in Wissenschaft und Forschung unter Beweis zu stellen, ist für Frauen allerdings nach wie vor eine Herausforderung: Berufliche Unsicherheit und nicht zuletzt die Schwierigkeit, eine zeitraubende wissenschaftliche Karriere mit dem Privatleben und der Familienplanung in Einklang zu bringen, bremsen häufig den Werdegang ambitionierter Forscherinnen. Dass es mit Leistungsstärke, Mut und Überzeugung dennoch gelingt, und wie Initiativen und Programme dabei helfen, jungen Frauen den Weg in Forschung und Wissenschaft zu ebnen, zeigt das Fokusthema in diesem abi>> Magazin. Außerdem erfährst du, wie man Orientierungspraktika optimal nutzt, welche Beschäftigungsmöglichkeiten die Robotik- und Automationsbranche bereithält und womit sich ein Rating-Analyst befasst.   Viel Freude beim Lesen wünscht die abi>> Redaktion

abi>> 05/2014: Weiter auf dem Vormarsch: Frauen in Wissenschaft und Forschung
Frauen und ihre Wege in Wissenschaft und Forschung.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> extra: Master studieren  - 4810 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Liebe Leserin, lieber Leser,   wie geht es weiter nach dem Bachelor? 6.678 weiterführende (konsekutive) Masterstudiengänge listet der FINDER von ­studienwahl.de auf. Hinzu kommen laut Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz noch 828 weiterbildende Masterstudienangebote, die aber meistens kostenpflichtig sind und Berufserfahrung voraussetzen (Stand beider Angaben: August 2014). Bei Masterstudiengängen unterscheidet man in der Regel zwischen solchen mit stärker forschungsorientiertem und solchen mit anwendungsorientiertem Zuschnitt. Hinzu kommen die künstlerischen Studiengänge sowie – in einigen Bundesländern – lehramtsbezogene Master (Master of Education). Masterstudiengänge können das Wissen außerdem entweder spezialisieren oder verbreitern. Sie können direkt im Anschluss an ein Bachelorstudium oder auch nach einigen Berufsjahren angegangen werden. Da könnte man denken, fortgeschrittene Studierende hätten heutzutage die Qual der Wahl! Das stimmt, wenn auch mit Einschränkung: Nicht jede(r) Studierende kann jeden Master in Angriff nehmen. Bei konsekutiven Angeboten ist zunächst der Zuschnitt des Bachelorstudiums entscheidend. Schließlich soll das Masterstudium auf einer stabilen Wissensbasis aufbauen können. Bei etwa einem Drittel der Masterstudiengänge bestehen zudem (örtliche) Zulassungsbeschränkungen. Was bedeutet das für angehende Studierende? Im Vorteil ist, wer sich früh bewusst ist, wohin der Weg führen soll. Das abi>> Extra „Master“ möchte hierzu mit Tipps und Informationen einen Beitrag leisten.   Viel Spaß beim Lesen wünscht die abi>> Redaktion

abi>> extra: Master studieren
Alles rund ums Themal Masterstudium.
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Downloaddatei: abi>> 4/2014: Medizin studieren  - 3575 KB, nicht barrierefreies PDF

abi>> 4/2014: Medizin studieren
abi>> zeigt in dieser Ausgabe Wege in den Arzberuf.
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Downloaddatei: abi>> 3/2014: Berufe in der Modewelt  - 3205 KB, nicht barrierefreies PDF

abi>> 3/2014: Berufe in der Modewelt
Im neuen abi>> werden Wege in die Modebranche aufgezeigt.
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Downloaddatei: abi>> 2/2014 Studying in the USA - 3290 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Grund genug für viele, dort einen Teil ihres Studiums zu absolvieren oder gleich die ganze Studienzeit irgendwo zwischen Kalifornien und New Jersey zu verbringen. Die Statistik hierzulande bestätigt diesen Trend und zeigt, dass die USA bei den beliebtesten Gastländern außerhalb Europas unangefochten auf Platz eins rangieren. Die meisten Studierenden zieht es auf den Kontinent, weil sie dort ein vielseitiges Studienangebot finden und nebenbei ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern können. Allerdings sollte dieser Schritt gut vorbereitet werden, und häufig gilt es, vorab einige Hürden wie etwa Sprach- und Eignungstests zu nehmen. Mit Blick auf die teilweise sehr hohen Studiengebühren sollte außerdem geklärt werden, wie die Finanzierung gestaltet werden kann. Welche Schritte sind also nötig, um einen Studienplatz in den USA zu bekommen? Welche Ansprechpartner stehen bei Fragen mit Rat zur Seite? Und welche Stipendien oder Förderprogramme kommen infrage? Im Heftschwerpunkt „Studieren in den USA“ geben wir dir darauf Antworten – und zwar „in English“. Damit beim Lesen keine Lücken entstehen, werden besonders knifflige Vokabeln erläutert. Falls du noch nicht sicher weißt, ob du im Ausland studieren oder ein Praktikum machen willst und wohin es überhaupt gehen soll, lohnt sich ein Blick in das „go out!“ – Magazin des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD), das mit diesem Magazin verteilt wird. Darin findest du Informationen von Auslands-BAföG bis Versicherungsschutz – und einen Test, mit dem du deine interkulturelle Kompetenz auf die Probe stellen kannst.

abi>> 2/2014 Studying in the USA
Alles rund um das Studium in den USA findet ihr hier.
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Downloaddatei: abi>> 1/2014 Tipps und Infos zum Studienstart  - 3359 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Liebe Leserin, lieber Leser, quälst du dich auch schon länger mit der Frage, was nach der Schule kommt? Wenn deine Studienentscheidung steht, du vielleicht sogar schon eine Zusage von hochschulstart.de oder deiner Wunsch-Hochschule in Händen hast, dann geht’s jetzt endlich los! Doch was kommt da nur alles auf dich zu? Einschreiben, am Campus zurechtfinden, zu Seminaren anmelden, vielleicht BAföG beantragen und sogar noch eine eigene Bude organisieren. Puh, ganz schön viel … Wenn du dich da fragst, „Wie soll ich das alles nur schaffen?“, dann sei dir versichert: Du bist nicht der erste Mensch, der diese Herausforderungen meistern muss! Und auch wenn es manchmal so scheint, als ob bei jedem Studienstart das Rad neu erfunden werden müsste, so gibt es doch ausreichend Hilfestellungen und kundige Ansprechpartner vor Ort, die dir weiterhelfen können. Im Fokus dieser abi>> Ausgabe findest du dazu den perfekten Überblick und zudem viele Tipps. Übrigens: Der einfachste Schritt, wenn man mal nicht weiter weiß, ist: Nachfragen. Hochschulen sind schließlich voll von ehemaligen Erstis, die den Start gemeistert haben. Frag sie, wenn du nicht weißt, wo ein Hörsaal ist oder wo du deinen Bibliotheksausweis her bekommst. Sicher hat nicht jede(r) immer Zeit, sich mit den Problemen anderer zu beschäftigen, doch wem selbst beim Start geholfen wurde, wird sein Wissen um die „Geheimnisse der Hochschule“ sicher gerne weitergeben. Was dich an der Hochschule so alles erwartet und dass der Start im Grunde gar nicht so wild ist, zeigt dir der neue abi>> Film „Studienstart“, den du ab sofort unter www.abi.de findest. Klick rein und Film ab!

abi>> 1/2014 Tipps und Infos zum Studienstart
Tipps und Infos für den Start ins Studium.
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Downloaddatei: abi>> extra Typisch Frau, typisch Mann - 4559 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Hintergrund: Umfrage "Was ist schon typisch?", "und was machst du so?; Ausbildung: "Fachfrau der 100 Kabel", "Alles greift ineinander", "Ein Faible für Genauigkeit", "Vom Hörsaal in die Kinderklinik"; Studium: "Keine Angst vorm Programmieren", "Wie lernen wir am besten?", "Abwechslungsreicher als ein reines Chemiestudium", "Zwischen Hörsaal und Labor", "Alte und kranke Menschen versorgen", "Faszination für das Fluggerät"; Beruf: "Forschen für die Praxis", "Vielseitiger Pädagoge und Motivator"; Frauenstudiengänge: "Zugang nur für Frauen", "Welche Möglichkeiten gibt es?"; Familie und Beruf: "Die Unternehmenskultur ist entscheidend"

abi>> extra Typisch Frau, typisch Mann
Berufe für Männer und Frauen, die nicht unbedingt typisch sind.
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Downloaddatei: abi>> 6/2013 Forschen und Erfinden  - 3464 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien," sagte angeblich der Physiker und Nobelpreisträger Albert Einstein (1879—1955). Darin steckt viel Wahrheit — selbst Einstein hätte wohl kaum geglaubt, dass heute die ganze Welt miteinander vernetzt ist, dass Navigationssysteme uns an jeden gewünschten Ort führen oder dass Smartphones unsere ständigen Begleiter sind. Vieles, das für uns bequem und selbstverständlich ist, basiert auf jahrelanger Forschungsarbeit. Manche Erfindungen gibt es schon seit hundert Jahren, andere sind ganz frisch. Und wir erleben immer wieder, wie sich Neues durchsetzt, lesen über mehr Elektromobilität, Wege zur Stromspeicherung oder auch verbesserte Behandlungsmethoden für Krebspatienten. Hinter all diesen Erfindungen stecken Menschen mit Ideen, die sich nicht abschrecken lassen von der Frage, ob etwas geht oder nicht — sie tun es einfach, und das ist gut so. Das spannende Feld Forschen und Erfinden stellen wir dir im Fokus dieser abi>> Ausgabe vor. Experten zeigen beispielartig auf, woran aktuell geforscht wird, welche Studiengänge in die Forschung führen können und wie die Arbeitsmarktchancen stehen. Im Interview dreht sich alles um Patente. Und du bekommst Gelegenheit, einem echten Erfinder über die Schulter zu blicken. Schöpferisch wird es auch im Arbeitsmarkt Designer: Wir beleuchten diese Berufsgruppe, die kreative Ideen zum Leben erweckt. Außerdem erwartet dich ein Überblick über die Stipendienlandschaft in Deutschland, und bei "Was macht ein ...?" erzählt ein Lobbyist, wie er am politischen Meinungsbildungsprozess in Brüssel mitwirkt. Übrigens: Mehr Infos zu den verschiedenen Heftthemen findest du — wie immer — im abi>> Portal. Folge den Links oder QR-Codes — natürlich via Smartphone.

abi>> 6/2013 Forschen und Erfinden
Ich will was machen mit...
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Downloaddatei: abi>> 5/2013 Überzeugend bewerben! - 4468 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Gibt man bei Google "Bewerbung" ein, listet die Suchmaschine knapp 15 Millionen Treffer auf. Es ist gar nicht so einfach, aus dieser Fülle an Informationen das herauszufiltern, was für die eigene Bewerbung wichtig ist. Denn: Bewerbung ist nicht gleich Bewerbung. Interessierst du dich für einen Studienplatz, gelten bestimmte Regeln, ebenso für die Bewerbung um eine Ausbildung, einen Ferienjob oder einen Freiwilligendienst nach dem Abi. In unserem Schwerpunktthema bringen wir deshalb für dich auf den Punkt, was es zu beachten gilt: Wir zeigen dir, wie deine Recherche nach Stellenangeboten erfolgreich wird, wie du die Bewerbungsmappe aufbaust, welche Fristen etwa bei der Bewerbung um einen Studienplatz einzuhalten sind und welche Auswahlverfahren auf dich zukommen können.  Du suchst zu dem einen oder anderen Aspekt noch mehr Informationen? Dann kannst du dich ab Montag, 14. Oktober in die neue abi>> bewerbungsbox klicken, die du unter www.bewerbung.abi.de findest. Hier gibt's ausführliche Tipps und Infos — je nachdem, ob dein Bewerbungsziel ein Ausbildungsplatz oder ein duales Studium, ein Praktikum, ein Nebenjob oder ein Studienplatz ist: In Podcasts haben wir zum Beispiel Personalverantwortliche gefragt, worauf es ihnen beim Anschreiben ankommt, in Erfahrungsberichten erzählen Azubis, wie das Assessment-Center abgelaufen ist, anhand einer interaktiven Bewerbungsmappe kannst du prüfen, ob du weißt, was unbedingt in die Bewerbung rein muss — und vieles mehr.

abi>> 5/2013 Überzeugend bewerben!
Tipps und Infos
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Downloaddatei: abi>> 4/2013 Auszeit nach dem Abi - 2695 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Faulenzen, Freunde treffen, frei haben — die meisten wollen nach dem Abi vor allem erst einmal eines: nichts tun. Aber spätestens nach zwei bis drei Wochen setzt häufig wahlweise die Langeweile oder das schlechte Gewissen ein — könnte man die freie Zeit nicht auch irgendwie sinnvoll nutzen?  Natürlich kann man das. Die gute Nachricht: Es gibt so viele Möglichkeiten, dass zwischen Sprachreise und Au-pair, Freiwilligendienst und Ferienjob garantiert für jeden was dabei ist. Die weniger gute: Wer sich tatsächlich erst um seine "Überbrückungsmöglichkeit" kümmert, wenn ihm das Nach-dem-Abi-Nichtstun auf die Nerven geht, ist für einen Großteil der Optionen zu spät dran. Gerade bei Freiwilligendiensten, anspruchsvollen Praktika sowie Au-pair-Stellen sollte man mit genügend Vorlauf damit beginnen, sich zu informieren, nach Angeboten zu suchen und Bewerbungen zu schreiben. Welche der vielen Möglichkeiten zu dir passen könnte, was du jeweils beachten solltest, an wen du dich mit deinen Fragen wenden kannst, und wie es anderen beim "Überbrücken" gegangen ist, erfährst du in unserem Fokusthema "Abi — und dann?", das wir natürlich nicht ohne Grund für die September-Ausgabe von abi>> ausgesucht haben. Denn jetzt hast du noch fast ein ganzes Jahr, um dich vorzubereiten — und auf die Auszeit nach dem Abi-Stress zu freuen.

abi>> 4/2013 Auszeit nach dem Abi
Praktikum, Sprachreise, FSJ & Co.
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Downloaddatei: abi>> extra: Lehrer - 2674 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: "Das Wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes, und der Zufall entscheidet darüber." Hätte der französische Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal mit seiner Aussage aus dem 17. Jahrhundert heute noch Recht, wäre die Angelegenheit einfach: Ihre Schüler könnten sich bequem zurücklehnen und abwarten, welchen Broterwerb das Schicksal für sie vorgesehen hat. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Unzählige Ausbildungs- und Studienangebote stehen zur Wahl und bereiten Ihre Schützlinge auf eine Karriere in den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern vor. Da fällt den Abiturienten die Entscheidung oft alles andere als leicht — zumal gerade ihnen alle Wege offen stehen. Umso notwendiger ist es, ihnen Orientierung zu geben und sie bei der Erforschung ihrer Talente und Interessen zu unterstützen.  Bei dieser wichtigen Aufgabe spielen Sie als Lehrkraft eine entscheidende Rolle. Laut der Studie "Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Wintersemester 2011/12" der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) vom Mai 2013 haben 75 Prozent der deutschen Hochschul-Neulinge in hohem Maße Informationen ihrer Schule für die Studien- und Berufswahl genutzt. Das unterstreicht den Stellenwert, den auch Sie — etwa im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung — einnehmen.  Um Sie bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet Ihnen die Bundesagentur für Arbeit im Rahmen von abi>> unter anderem Handreichungen, Präsentationen, Unterrichtsideen sowie den Berufswahlfahrplan an. Das abi>> extra, das Sie gerade in Händen halten, bündelt all diese Publikationen und erläutert ihren Einsatz im Klassenzimmer. So finden Sie darin beispielsweise ein Stundenbild zum Thema "Studium oder Ausbildung?", mit dem Sie den Unterricht gestalten können. Auch Checklisten sowie zahlreiche Fachinformationen rund um die Studien- und Berufswahl sind Teil dieses Sonderhefts, das sich erstmals explizit an Sie als Lehrkraft richtet. Nutzen Sie unser Angebot — schließlich ist die Wahl des passenden Studiums oder Berufs zu wichtig, um sie getreu Pascal fatalistisch dem Zufall zu überlassen.

abi>> extra: Lehrer
Studien- und Berufswahl, Unterrichtsideen
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Downloaddatei: abi>> 3/2013 Lernen will gelernt sein - 2766 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Nichts für Bewegungsmuffel. Fußball, Fahrrad, Fitnessstudio: Sport finden viele toll. Wie wäre es, das Hobby zum Beruf zu machen? Lernen mit allen Sinnen: Menschen lernen auf unterschiedliche Art und Weise, und mit der Zeit entwickelt jeder gewisse Tricks, um sich Stoff anzueignen. Dennoch lohnt es sich, auch mal neue Lernformen auszuprobieren. Seminar, Vorlesung & Co.: Mit dem Übergang von der Schule an die Hochschule nimmt die Zahl der Lernformen zu. abi>> gibt einen Überblick. Zuhören und diskutieren: Elisabeth Gehlert studiert "Anwendungsorientierte Interkulturelle Sprachwissenschaft" und erzählt, wie das Lernen in einem typisch geisteswissenschaftlichen Fach abläuft.  Lernen nach Feierabend: Dina Hildebrandt macht an der FernUni Hagen in Teilzeit ihren Master in Wirtschaftswissenschaften. Lernen in Eigenregie ist für sie kein Problem. Lernen mit Maus und Tastatur: Webkonferenz statt Hörsaal: Das Online-Studium Medieninformatik ist genau das Richtige für Friedrich von der Waydbrink. Und wie lernst du so? abi>> hat sich unter Studierenden nach Lernstrategien und Tipps für Erstsemester umgehört. Stein auf Stein Karriere machen:  Die Bauwirtschaft boomt: Vor allem Bauingenieure sowie Absolventen anderer Fachrichtungen, die zupacken können, werden  gesucht. "Bauprojekte werden immer komplizierter": abi>> fragte Dr. Hans-Josef Krämer vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie nach den Trends und Beschäftigungschancen in der Baubranche. Auf der Suche nach ihr: Christian Böhnke ist hauptberuflich auf der Suche nach der perfekten Frau: Er leitet eine Headhunting-Agentur, die sich auf die Vermittlung weiblicher Spitzenkräfte spezialisiert hat.

abi>> 3/2013 Lernen will gelernt sein
Hirn-Doping mit Strategie
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Downloaddatei: abi>> 2/2013: Studienzulassung - 3078 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: "Zahl"-reiche Möglichkeiten: Ob im Handel, in der Industrie oder im Dienstleistungsbereich, Mathe wird überall gebraucht. Auf der Zielgeraden in den Hörsaal:  Wer studieren will, sollte sich rechtzeitig um die Bewerbung kümmern, schließlich sind einige Studiengänge zulassungsbeschränkt. "Die Situation ist dramatisch": abi>> sprach mit Bernhard Scheer von der Stiftung für Hochschulzulassung über die derzeitigen Verfahren bei der Vergabe von Studienplätzen. Wege an die Hochschule: Auf einen Blick: Zugangswege zu Studiengängen an deutschen Hochschulen. Sprach- und Landeskenntnisse auf dem Prüfstand: Janika Weymann hat den Eignungstest für "International Tourism Studies" an der Hochschule Wernigerode bestanden — ihren Traumstudiengang. Vom Zerspanungsmechaniker zum Zahnmediziner: Vor zwei Jahren hat sich Khaled Hakim (31) erfolgreich um einen Studienplatz für Zahnmedizin in München beworben. Die zweite Chance nutzen: Hannah Reuter hat einen Abischnitt von 1,6. Einen Studienplatz für Medizin bekam sie über das Nachrückverfahren. Themen, Trends und Kundenwünsche: Zielgruppen finden, Marktlücken entdecken oder das gesellschaftliche Stimmungsbarometer ablesen: Das sind Aufgaben von Marktforschern. "Marktforscher sind Teamplayer": abi>> fragte Erich Wiegand vom Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. (ADM) nach den Trends und Berufsmöglichkeiten in der Marktforschungsbranche. Was macht eine Kuratorin? Die Fäden in der Hand: Als promovierte Filmhistorikerin ist Andrea Haller (36) seit dreieinhalb Jahren Kuratorin im Deutschen Filmmuseum am Frankfurter Museumsufer.

abi>> 2/2013: Studienzulassung
Dein Platz an der Hochschule
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