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abi>> Heftarchiv

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Downloaddatei: abi>> 4/2014: Medizin studieren  - 4194 KB, nicht barrierefreies PDF

abi>> 4/2014: Medizin studieren
abi>> zeigt in dieser Ausgabe Wege in den Arzberuf.
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Downloaddatei: abi>> 3/2014: Berufe in der Modewelt  - 3205 KB, nicht barrierefreies PDF

abi>> 3/2014: Berufe in der Modewelt
Im neuen abi>> werden Wege in die Modebranche aufgezeigt.
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Downloaddatei: abi>> 2/2014 Studying in the USA - 3290 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die Vereinigten Staaten von Amerika gelten als Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Grund genug für viele, dort einen Teil ihres Studiums zu absolvieren oder gleich die ganze Studienzeit irgendwo zwischen Kalifornien und New Jersey zu verbringen. Die Statistik hierzulande bestätigt diesen Trend und zeigt, dass die USA bei den beliebtesten Gastländern außerhalb Europas unangefochten auf Platz eins rangieren. Die meisten Studierenden zieht es auf den Kontinent, weil sie dort ein vielseitiges Studienangebot finden und nebenbei ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern können. Allerdings sollte dieser Schritt gut vorbereitet werden, und häufig gilt es, vorab einige Hürden wie etwa Sprach- und Eignungstests zu nehmen. Mit Blick auf die teilweise sehr hohen Studiengebühren sollte außerdem geklärt werden, wie die Finanzierung gestaltet werden kann. Welche Schritte sind also nötig, um einen Studienplatz in den USA zu bekommen? Welche Ansprechpartner stehen bei Fragen mit Rat zur Seite? Und welche Stipendien oder Förderprogramme kommen infrage? Im Heftschwerpunkt „Studieren in den USA“ geben wir dir darauf Antworten – und zwar „in English“. Damit beim Lesen keine Lücken entstehen, werden besonders knifflige Vokabeln erläutert. Falls du noch nicht sicher weißt, ob du im Ausland studieren oder ein Praktikum machen willst und wohin es überhaupt gehen soll, lohnt sich ein Blick in das „go out!“ – Magazin des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD), das mit diesem Magazin verteilt wird. Darin findest du Informationen von Auslands-BAföG bis Versicherungsschutz – und einen Test, mit dem du deine interkulturelle Kompetenz auf die Probe stellen kannst.

abi>> 2/2014 Studying in the USA
Alles rund um das Studium in den USA findet ihr hier.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 1/2014 Tipps und Infos zum Studienstart  - 3359 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Liebe Leserin, lieber Leser, quälst du dich auch schon länger mit der Frage, was nach der Schule kommt? Wenn deine Studienentscheidung steht, du vielleicht sogar schon eine Zusage von hochschulstart.de oder deiner Wunsch-Hochschule in Händen hast, dann geht’s jetzt endlich los! Doch was kommt da nur alles auf dich zu? Einschreiben, am Campus zurechtfinden, zu Seminaren anmelden, vielleicht BAföG beantragen und sogar noch eine eigene Bude organisieren. Puh, ganz schön viel … Wenn du dich da fragst, „Wie soll ich das alles nur schaffen?“, dann sei dir versichert: Du bist nicht der erste Mensch, der diese Herausforderungen meistern muss! Und auch wenn es manchmal so scheint, als ob bei jedem Studienstart das Rad neu erfunden werden müsste, so gibt es doch ausreichend Hilfestellungen und kundige Ansprechpartner vor Ort, die dir weiterhelfen können. Im Fokus dieser abi>> Ausgabe findest du dazu den perfekten Überblick und zudem viele Tipps. Übrigens: Der einfachste Schritt, wenn man mal nicht weiter weiß, ist: Nachfragen. Hochschulen sind schließlich voll von ehemaligen Erstis, die den Start gemeistert haben. Frag sie, wenn du nicht weißt, wo ein Hörsaal ist oder wo du deinen Bibliotheksausweis her bekommst. Sicher hat nicht jede(r) immer Zeit, sich mit den Problemen anderer zu beschäftigen, doch wem selbst beim Start geholfen wurde, wird sein Wissen um die „Geheimnisse der Hochschule“ sicher gerne weitergeben. Was dich an der Hochschule so alles erwartet und dass der Start im Grunde gar nicht so wild ist, zeigt dir der neue abi>> Film „Studienstart“, den du ab sofort unter www.abi.de findest. Klick rein und Film ab!

abi>> 1/2014 Tipps und Infos zum Studienstart
Tipps und Infos für den Start ins Studium.
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> extra Typisch Frau, typisch Mann - 4559 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Hintergrund: Umfrage "Was ist schon typisch?", "und was machst du so?; Ausbildung: "Fachfrau der 100 Kabel", "Alles greift ineinander", "Ein Faible für Genauigkeit", "Vom Hörsaal in die Kinderklinik"; Studium: "Keine Angst vorm Programmieren", "Wie lernen wir am besten?", "Abwechslungsreicher als ein reines Chemiestudium", "Zwischen Hörsaal und Labor", "Alte und kranke Menschen versorgen", "Faszination für das Fluggerät"; Beruf: "Forschen für die Praxis", "Vielseitiger Pädagoge und Motivator"; Frauenstudiengänge: "Zugang nur für Frauen", "Welche Möglichkeiten gibt es?"; Familie und Beruf: "Die Unternehmenskultur ist entscheidend"

abi>> extra Typisch Frau, typisch Mann
Berufe für Männer und Frauen, die nicht unbedingt typisch sind.
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Downloaddatei: abi>> 6/2013 Forschen und Erfinden  - 3464 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erschien," sagte angeblich der Physiker und Nobelpreisträger Albert Einstein (1879—1955). Darin steckt viel Wahrheit — selbst Einstein hätte wohl kaum geglaubt, dass heute die ganze Welt miteinander vernetzt ist, dass Navigationssysteme uns an jeden gewünschten Ort führen oder dass Smartphones unsere ständigen Begleiter sind. Vieles, das für uns bequem und selbstverständlich ist, basiert auf jahrelanger Forschungsarbeit. Manche Erfindungen gibt es schon seit hundert Jahren, andere sind ganz frisch. Und wir erleben immer wieder, wie sich Neues durchsetzt, lesen über mehr Elektromobilität, Wege zur Stromspeicherung oder auch verbesserte Behandlungsmethoden für Krebspatienten. Hinter all diesen Erfindungen stecken Menschen mit Ideen, die sich nicht abschrecken lassen von der Frage, ob etwas geht oder nicht — sie tun es einfach, und das ist gut so. Das spannende Feld Forschen und Erfinden stellen wir dir im Fokus dieser abi>> Ausgabe vor. Experten zeigen beispielartig auf, woran aktuell geforscht wird, welche Studiengänge in die Forschung führen können und wie die Arbeitsmarktchancen stehen. Im Interview dreht sich alles um Patente. Und du bekommst Gelegenheit, einem echten Erfinder über die Schulter zu blicken. Schöpferisch wird es auch im Arbeitsmarkt Designer: Wir beleuchten diese Berufsgruppe, die kreative Ideen zum Leben erweckt. Außerdem erwartet dich ein Überblick über die Stipendienlandschaft in Deutschland, und bei "Was macht ein ...?" erzählt ein Lobbyist, wie er am politischen Meinungsbildungsprozess in Brüssel mitwirkt. Übrigens: Mehr Infos zu den verschiedenen Heftthemen findest du — wie immer — im abi>> Portal. Folge den Links oder QR-Codes — natürlich via Smartphone.

abi>> 6/2013 Forschen und Erfinden
Ich will was machen mit...
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Downloaddatei: abi>> 5/2013 Überzeugend bewerben! - 4468 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Gibt man bei Google "Bewerbung" ein, listet die Suchmaschine knapp 15 Millionen Treffer auf. Es ist gar nicht so einfach, aus dieser Fülle an Informationen das herauszufiltern, was für die eigene Bewerbung wichtig ist. Denn: Bewerbung ist nicht gleich Bewerbung. Interessierst du dich für einen Studienplatz, gelten bestimmte Regeln, ebenso für die Bewerbung um eine Ausbildung, einen Ferienjob oder einen Freiwilligendienst nach dem Abi. In unserem Schwerpunktthema bringen wir deshalb für dich auf den Punkt, was es zu beachten gilt: Wir zeigen dir, wie deine Recherche nach Stellenangeboten erfolgreich wird, wie du die Bewerbungsmappe aufbaust, welche Fristen etwa bei der Bewerbung um einen Studienplatz einzuhalten sind und welche Auswahlverfahren auf dich zukommen können.  Du suchst zu dem einen oder anderen Aspekt noch mehr Informationen? Dann kannst du dich ab Montag, 14. Oktober in die neue abi>> bewerbungsbox klicken, die du unter www.bewerbung.abi.de findest. Hier gibt's ausführliche Tipps und Infos — je nachdem, ob dein Bewerbungsziel ein Ausbildungsplatz oder ein duales Studium, ein Praktikum, ein Nebenjob oder ein Studienplatz ist: In Podcasts haben wir zum Beispiel Personalverantwortliche gefragt, worauf es ihnen beim Anschreiben ankommt, in Erfahrungsberichten erzählen Azubis, wie das Assessment-Center abgelaufen ist, anhand einer interaktiven Bewerbungsmappe kannst du prüfen, ob du weißt, was unbedingt in die Bewerbung rein muss — und vieles mehr.

abi>> 5/2013 Überzeugend bewerben!
Tipps und Infos
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Downloaddatei: abi>> 4/2013 Auszeit nach dem Abi - 2695 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Faulenzen, Freunde treffen, frei haben — die meisten wollen nach dem Abi vor allem erst einmal eines: nichts tun. Aber spätestens nach zwei bis drei Wochen setzt häufig wahlweise die Langeweile oder das schlechte Gewissen ein — könnte man die freie Zeit nicht auch irgendwie sinnvoll nutzen?  Natürlich kann man das. Die gute Nachricht: Es gibt so viele Möglichkeiten, dass zwischen Sprachreise und Au-pair, Freiwilligendienst und Ferienjob garantiert für jeden was dabei ist. Die weniger gute: Wer sich tatsächlich erst um seine "Überbrückungsmöglichkeit" kümmert, wenn ihm das Nach-dem-Abi-Nichtstun auf die Nerven geht, ist für einen Großteil der Optionen zu spät dran. Gerade bei Freiwilligendiensten, anspruchsvollen Praktika sowie Au-pair-Stellen sollte man mit genügend Vorlauf damit beginnen, sich zu informieren, nach Angeboten zu suchen und Bewerbungen zu schreiben. Welche der vielen Möglichkeiten zu dir passen könnte, was du jeweils beachten solltest, an wen du dich mit deinen Fragen wenden kannst, und wie es anderen beim "Überbrücken" gegangen ist, erfährst du in unserem Fokusthema "Abi — und dann?", das wir natürlich nicht ohne Grund für die September-Ausgabe von abi>> ausgesucht haben. Denn jetzt hast du noch fast ein ganzes Jahr, um dich vorzubereiten — und auf die Auszeit nach dem Abi-Stress zu freuen.

abi>> 4/2013 Auszeit nach dem Abi
Praktikum, Sprachreise, FSJ & Co.
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Downloaddatei: abi>> extra: Lehrer - 2674 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: "Das Wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes, und der Zufall entscheidet darüber." Hätte der französische Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal mit seiner Aussage aus dem 17. Jahrhundert heute noch Recht, wäre die Angelegenheit einfach: Ihre Schüler könnten sich bequem zurücklehnen und abwarten, welchen Broterwerb das Schicksal für sie vorgesehen hat. Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Unzählige Ausbildungs- und Studienangebote stehen zur Wahl und bereiten Ihre Schützlinge auf eine Karriere in den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern vor. Da fällt den Abiturienten die Entscheidung oft alles andere als leicht — zumal gerade ihnen alle Wege offen stehen. Umso notwendiger ist es, ihnen Orientierung zu geben und sie bei der Erforschung ihrer Talente und Interessen zu unterstützen.  Bei dieser wichtigen Aufgabe spielen Sie als Lehrkraft eine entscheidende Rolle. Laut der Studie "Studienanfängerinnen und Studienanfänger im Wintersemester 2011/12" der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) vom Mai 2013 haben 75 Prozent der deutschen Hochschul-Neulinge in hohem Maße Informationen ihrer Schule für die Studien- und Berufswahl genutzt. Das unterstreicht den Stellenwert, den auch Sie — etwa im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung — einnehmen.  Um Sie bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, bietet Ihnen die Bundesagentur für Arbeit im Rahmen von abi>> unter anderem Handreichungen, Präsentationen, Unterrichtsideen sowie den Berufswahlfahrplan an. Das abi>> extra, das Sie gerade in Händen halten, bündelt all diese Publikationen und erläutert ihren Einsatz im Klassenzimmer. So finden Sie darin beispielsweise ein Stundenbild zum Thema "Studium oder Ausbildung?", mit dem Sie den Unterricht gestalten können. Auch Checklisten sowie zahlreiche Fachinformationen rund um die Studien- und Berufswahl sind Teil dieses Sonderhefts, das sich erstmals explizit an Sie als Lehrkraft richtet. Nutzen Sie unser Angebot — schließlich ist die Wahl des passenden Studiums oder Berufs zu wichtig, um sie getreu Pascal fatalistisch dem Zufall zu überlassen.

abi>> extra: Lehrer
Studien- und Berufswahl, Unterrichtsideen
(Inhalte online)
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Downloaddatei: abi>> 3/2013 Lernen will gelernt sein - 2766 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Nichts für Bewegungsmuffel. Fußball, Fahrrad, Fitnessstudio: Sport finden viele toll. Wie wäre es, das Hobby zum Beruf zu machen? Lernen mit allen Sinnen: Menschen lernen auf unterschiedliche Art und Weise, und mit der Zeit entwickelt jeder gewisse Tricks, um sich Stoff anzueignen. Dennoch lohnt es sich, auch mal neue Lernformen auszuprobieren. Seminar, Vorlesung & Co.: Mit dem Übergang von der Schule an die Hochschule nimmt die Zahl der Lernformen zu. abi>> gibt einen Überblick. Zuhören und diskutieren: Elisabeth Gehlert studiert "Anwendungsorientierte Interkulturelle Sprachwissenschaft" und erzählt, wie das Lernen in einem typisch geisteswissenschaftlichen Fach abläuft.  Lernen nach Feierabend: Dina Hildebrandt macht an der FernUni Hagen in Teilzeit ihren Master in Wirtschaftswissenschaften. Lernen in Eigenregie ist für sie kein Problem. Lernen mit Maus und Tastatur: Webkonferenz statt Hörsaal: Das Online-Studium Medieninformatik ist genau das Richtige für Friedrich von der Waydbrink. Und wie lernst du so? abi>> hat sich unter Studierenden nach Lernstrategien und Tipps für Erstsemester umgehört. Stein auf Stein Karriere machen:  Die Bauwirtschaft boomt: Vor allem Bauingenieure sowie Absolventen anderer Fachrichtungen, die zupacken können, werden  gesucht. "Bauprojekte werden immer komplizierter": abi>> fragte Dr. Hans-Josef Krämer vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie nach den Trends und Beschäftigungschancen in der Baubranche. Auf der Suche nach ihr: Christian Böhnke ist hauptberuflich auf der Suche nach der perfekten Frau: Er leitet eine Headhunting-Agentur, die sich auf die Vermittlung weiblicher Spitzenkräfte spezialisiert hat.

abi>> 3/2013 Lernen will gelernt sein
Hirn-Doping mit Strategie
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Downloaddatei: abi>> 2/2013: Studienzulassung - 3078 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: "Zahl"-reiche Möglichkeiten: Ob im Handel, in der Industrie oder im Dienstleistungsbereich, Mathe wird überall gebraucht. Auf der Zielgeraden in den Hörsaal:  Wer studieren will, sollte sich rechtzeitig um die Bewerbung kümmern, schließlich sind einige Studiengänge zulassungsbeschränkt. "Die Situation ist dramatisch": abi>> sprach mit Bernhard Scheer von der Stiftung für Hochschulzulassung über die derzeitigen Verfahren bei der Vergabe von Studienplätzen. Wege an die Hochschule: Auf einen Blick: Zugangswege zu Studiengängen an deutschen Hochschulen. Sprach- und Landeskenntnisse auf dem Prüfstand: Janika Weymann hat den Eignungstest für "International Tourism Studies" an der Hochschule Wernigerode bestanden — ihren Traumstudiengang. Vom Zerspanungsmechaniker zum Zahnmediziner: Vor zwei Jahren hat sich Khaled Hakim (31) erfolgreich um einen Studienplatz für Zahnmedizin in München beworben. Die zweite Chance nutzen: Hannah Reuter hat einen Abischnitt von 1,6. Einen Studienplatz für Medizin bekam sie über das Nachrückverfahren. Themen, Trends und Kundenwünsche: Zielgruppen finden, Marktlücken entdecken oder das gesellschaftliche Stimmungsbarometer ablesen: Das sind Aufgaben von Marktforschern. "Marktforscher sind Teamplayer": abi>> fragte Erich Wiegand vom Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.V. (ADM) nach den Trends und Berufsmöglichkeiten in der Marktforschungsbranche. Was macht eine Kuratorin? Die Fäden in der Hand: Als promovierte Filmhistorikerin ist Andrea Haller (36) seit dreieinhalb Jahren Kuratorin im Deutschen Filmmuseum am Frankfurter Museumsufer.

abi>> 2/2013: Studienzulassung
Dein Platz an der Hochschule
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Downloaddatei: abi>> 01/2013: Berufe rund ums Schreiben - 2615 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Master — ja oder nein? Der Bachelor gilt als berufsqualifizierender Abschluss. Dennoch ist in einigen Fächern ein Master sinnvoll — oder sogar ein Muss. Darf's noch ein Master sein? Master in Vollzeit oder berufsbegleitend, konsekutiv, im Ausland oder dual: abi>> gibt einenÜberblick. Die richtigen Worte finden: Ob Drehbuchautor oder PR-Berater, wer seine Leidenschaft für das Schreiben zum Beruf machen möchte, hat viele Möglichkeiten. Mit Schreiben Geld verdienen — wo liegen Chancen? Journalismus, Verlagswesen oder PR? Wo gibt es Arbeitsplätze und feste Beschäftigung? "Gute Journalisten bieten Verlässlichkeit": Interview mit Hendrik Zörner vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV). Schreiben als generelle Kompetenz: Ob in Bewerbungen, E-Mails oder Geschäftsbriefen — auch im Alltag wird viel geschrieben. Spannende Lektüre für die abi>> Jury: Das Magazin "mittelpunkt" aus Mönchengladbach gewinnt den abi>> Schülerzeitungswettbewerb 2012. Video-Chat mit "mittelpunkt": abi>> plaudert mit der Gewinnerredaktion des diesjährigen Schülerzeitungswettbewerbs über den Redaktionsalltag und berufliche Zukunftspläne. Text, Grafik und interaktive Elementen: Kristin Gramowski arbeitet als freiberufliche Multimedia-Autorin und erstellt interaktive Lernmaterialien. Vom Kaufmann zum Redakteur: Thorsten Breitkopf ist gelernter Bankkaufmann und hat BWL studiert. Jetzt ist er Wirtschaftsredakteur bei einer Zeitung. Von der Natur lernen: Als Bioniker überträgt Markus Hollermann Lösungen aus der Natur auf Probleme des Alltags. Alternde Gesellschaft: Im Bereich Pflege und Therapie werden gut ausgebildete Fachkräfte händeringend gesucht. Nah am Menschen: Sophie Heimrod studiert Ergotherapie an der Alice Salomon Hochschule (ASH) in Berlin.

abi>> 01/2013: Berufe rund ums Schreiben
Auf Goethes Spuren
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Downloaddatei: abi>> extra: Typisch Frau, typisch Mann - 3198 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Fakten, Forschung, Vorurteile: Was steckt wirklich hinter Rollenbildern? abi>> klärt mit Unterstützung von Fachfrauen und -männern auf. Interview:  Claudia Steinbach erklärt, was Frauen und Männer bei der Berufswahl beeinflusst und was wirklich zählen sollte. Denkanstöße: Drei Experten aus der Wissenschaft äußern sich zu Stereotypen, Selbstkonzepten und Berufsvorstellungen. Für mehr Durchblick: Jens Natterer braucht Augenmaß in der Werkstatt und Fingerspitzengefühl in der Kundenberatung. Problemlösung am Telefon: Mike Hoffmann ist im zweiten Ausbildungsjahr bei der Deutschen Telekom als Kaufmann für Dialogmarketing. Spezialistin für CAD: Regina Roth wird bei der Takata AG in Aschaffenburg zur Technischen Produktdesignerin ausgebildet. "Täglich Neues programmieren": Xenia Sengewald wird IT-Systemelektronikerin an der Marinetechnikschule der Bundeswehr in Parow. Unter Maschinen und Männern: Vanessa Herwig studiert als eine von wenigen Frauen Maschinenbau an der Uni Kassel. Technologien für den Umweltschutz: Anja Zintl studiert Umwelttechnik an der Hochschule Amberg-Weiden. Verliebt in die deutsche Sprache: Florian Eib begann zunächst mit einem Linguistik-Studium und wechselte dann in die Germanistik. Ein breites Einsatzgebiet: Thomas Hülsmann studiert Gerontologie auf Master an der Universität Vechta. Graffiti für den guten Zweck: Samuel Loos studiert Soziale Arbeit an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaft.  Mit dem Computer aufgewachsen: Marion Koelle studiert im Master Medieninformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Technik und Wirtschaft: Simone Ehlers treibt als Wirtschaftsingenieurin die Einführung technischer Innovationen voran. Grundschullehrer: Kai Völlink arbeitet als Lehrer an einer Aachener Grundschule mit Kindern. Traumjob für das Mathe-Ass: Lydia Spies arbeitet im Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden. Im Alltag helfen, Zukunft planen: Jörg Schuster ist Pflegedienstleiter im Erlanger Waldkrankenhaus St. Marien. Spannende Berufe: Mathematik, IT, Technik und Naturwissenschaften (MINT) oder Pflege und Therapie — was passt zu dir? Mehr Beteiligung: Die Frage, wie der Arbeitsmarkt der Zukunft aussehen wird, beschäftigt Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Vereinbarkeit: Fünf Familien erzählen, wie sie Familie und Beruf unter einen Hut bekommen.

abi>> extra: Typisch Frau, typisch Mann
abi>> extra: Typisch Frau, typisch Mann
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Downloaddatei: abi>> 6/2012 Energieberufe im Wandel - 5472 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Zwischen Samba und Studium: abi>> erläutert das Hochschulsystem Südamerikas und zeigt, welche Hochschulkooperationen es gibt.  Auslandssemester: abi>>gibt einen Überblick über mögliche Finanzquellen.  Interview: Iris Danowski, Referatsleiterin Lateinamerika der Hochschulrektorenkonferenz, spricht über Austauschprogramme und Zukunftsperspektiven.  Auslandsbericht: Paul Marx studiert Wirtschaftswissenschaften in Nürnberg, verbringt jedoch gerade zwei Auslandssemester in Argentinien.  Grüne Wende: Durch die Erschließung alternativer Energiequellen sind auch viele Berufe im Wandel. abi>> zeigt, wie sich die Berufslandschaft rund um das Thema Energie verändert.  Sinnvolles mit Zukunft: Wie stehen die Arbeitschancen in der sich wandelnden Energiebranche? Was wird gesucht? abi>> gibt einen Überblick.  Umweltschutz als Beruf: Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff "Nachhaltigkeit" — und welche Berufe haben damit zu tun?  Interview: Die Pressereferentin der Agentur für Erneuerbare Energien, Alena Müller, sprach mit abi>> über aktuelle Entwicklung und Berufschancen in der Branche.  Von Windkraft bis Presse: In einer Übersicht stellt abi>> die wichtigsten Studienberufe in der Energiebranche vor.  Mit dem Themenkomplex Biogas und Biomethan kennt Florens Weywer sich aus. Der 30-Jährige arbeitet als Projektingenieur bei einer Biomethan-Firma in Zeven.  Neue Energiekonzepte: Jana Hertelt ist als Stadtplanerin für ein großes deutsches Architekturbüro tätig. Die Energieversorgung und -gewinnung spielt bei ihren täglichen Aufgaben eine wichtige Rolle.  Für eine grüne Zukunft: Die Pressereferentin Rebecca Lange arbeitet bei einem Windenergiehersteller Sie organisiert Pressekonferenzen, vermittelt Interviews mit Experten und hält Kontakt zu Journalisten.  Was genau ist denn ein EUM'ler? Janine Thomsen bloggt regelmäßig für abi>>. Diesmal erzählt sie ausführlich von ihrem Studiengang "Energie- und Umweltmanagement".   Soft Skills und Führungsaufgaben: abi>> hat mit Personalverantwortlichen gesprochen und gefragt: Welche Berufe und Fähigkeiten werden in der Energiebranche gebraucht?  Die Sonne als Energiequelle nutzen: Robert Olyschläger lernt das in seinem Studium Solartechnik an der Hochschule Anhalt in Köthen.   Stichwort Digitalisierung: Die Verlagsbranche ist im Umbruch — und bietet zahlreiche interessante Berufsmöglichkeiten.   abi>> gibt einen Überblick über die wichtigsten Ausbildungs- und Studienberufe in der Verlagsbranche.  Auf der Suche nach schöner Literatur: Die Literaturagentin Hanne Reinhardt ist ständig auf der Jagd nach dem nächsten Besteller. abi>> berichtet von ihrem Weg zur Literaturagentin.   Der stellvertretende Vorsitzende des Verbands Deutscher Lokalzeitungen e.V., Robert Dunkmann, sprach mit abi>> über die beruflichen Anforderungen angesichts des Wandels in der Verlagsbranche.  Was macht ein Wissensmanager? Sich strategisch dem Umgang mit Wissen widmen:  Das ist die Aufgabe von Benjamin Schaich. Der 24-Jährige ist nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik als Wissensmanager ins Berufsleben eigestiegen.

abi>> 6/2012 Energieberufe im Wandel
Wie sich die Berufslandschaft nachhaltig verändert
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Downloaddatei: abi>> extra: Tipps zum Studienstart - 5190 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Das Leben steckt voller Abenteuer - und der Studienstart ist sicher eines davon. Selten ändern sich so viele bekannte Größen auf einmal: Die Schule mit ihren vertrauten Strukturen liegt hinter einem und an der Hochschule ist man plötzlich selbst dafür verantwortlich, über alle wichtigen Abläufe informiert zu sein. Das erfordert von Anfang an ein hohes Maß an Selbstorganisation. Auch die Vielfalt der Schulfächer wird abgelöst von ein oder zwei Fachgebieten, auf die man sich festlegt. Das alles will gut vorbereitet sein, denn immerhin beschäftigt man sich die nächsten Jahre intensiv damit und stellt die Weichen fürs Berufsleben.

abi>> extra: Tipps zum Studienstart
Endlich Ersti!
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Downloaddatei: abi>> 05/2012 Freiwillige Dienste im Inland - 5395 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Ob Geologie oder Geographie, Geophysik oder Geowissenschaften: Studiengänge rund um Geo liegen im Trend. abi>> hat sich unter den "erdverbundenen" Studienmöglichkeiten umgeschaut.  Dr. Hans-Jürgen Weyer, Geschäftsführer des Berufsverbands Deutscher Geowissenschaftler, spricht im abi>> Interview über Studienanforderungen, Berufsaussichten und Trends in den Geowissenschaften.   Eine wertvolle Zeit. Etwas fürs Leben lernen, Wartezeit überbrücken, dem Traumberuf auf die Spur kommen: Für einen freiwilligen Dienst gibt es viele gute Gründe. abi>> gibt einen Überblick über die verschiedenen Angebote, Anforderungen und Bewerbungsmodalitäten.  Das wirkliche Leben. Quirin Kurzlechner hat sich für einen Bundesfreiwilligendienst in einer Werkstatt für psychisch Kranke entschieden — für ihn in vielerlei Hinsicht eine lohnenswerte Erfahrung.  Einfach mal ausprobieren? Evelyn Miriam Tworuschka konnte sich eine Karriere bei der Bundeswehr ganz gut vorstellen — und macht deshalb einen Freiwilligen Wehrdienst.   Das Freiwillige Soziale Jahr in der Uni-Klinik Bad Godesberg hat Nilufar Toutianoush auch dazu genutzt, herauszufinden, ob Ärztin tatsächlich der richtige Beruf für sie ist. Ein Erfahrungsbericht.  In einer übersichtlichen Tabelle hat abi>> Fähigkeiten aufgelistet, die du während des jeweiligen freiwilligen Dienstes erwirbst, und eine Auswahl an Studiengängen zusammengestellt, zu denen die Dienste passen.  Gartenarbeit und Kräuterkunde im Kloster Arenberg bei Koblenz — die Mischung gefiel Christine Auchtor. abi>> erzählt sie von ihrem Freiwilligen Ökologischen Jahr.  Flexibilität, Mobilität, Globalisierung und Virtualisierung — diese und ähnliche Schlagworte fallen, wenn vom Arbeitsmarkt der Zukunft die Rede ist. abi>> zeigt künftige Chancen und Herausforderungen auf.   Apropos Arbeitsmarkt der Zukunft: Wie entstehen eigentliche Prognosen? Und wie sollte man mit ihnen umgehen? abi>> hat nachgefragt.  Wie stehen die Aktien? Als Wertpapieranalyst bei der GLS Bank in Bochum prüft Ulrich Weber, was ein Unternehmen wert ist und ob eine Investition sich lohnt — für die Bank und deren Kunden.

abi>> 05/2012 Freiwillige Dienste im Inland
Schwerpunkt: FSJ, Bufdi & Co
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Downloaddatei: abi extra>> eltern 2012/2013 - 5930 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Orientieren: Suche Traumberuf; Selbsterkundung, Gesucht: Wunschberuf für Ihr Kind; Testverfahren, Test für alle Fälle; Studium oder Ausbildung, Überbrückung: erst Abi, dann Uni; Alternativen; Doppelte Abi-Jahrgänge; Studienaufbau; Bologna, Was ist ein Modul; Ausland: Paris, Frankreich; Interview Auslandssemester; Finanzierung: Budget im Blick; Versicherungen: Gut abgesichert; Prognosen: Bildung ist eine Investition in die Zukunft; Personalerstatements: Zukunftsprognosen

abi extra>> eltern 2012/2013
Hilfe, mein Kind hat Abi!
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Downloaddatei: abi>> 04/2012 Arbeiten mit Fremdsprachen - 7219 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Warst du auch im Urlaub dieses Jahr, vielleicht in Frankreich, Italien oder den USA? Dabei hast du sicherlich auch beobachtet, wie manche Menschen versuchen, sich aufgrund fehlender Sprachkenntnisse mit Händen und Füßen verständlich zu machen. Vielleicht warst du sogar selbst in einer solchen Situation und wusstest nicht genau, wie du dem Hotelier in Paris erklären sollst, dass du auf der Suche nach einer Apotheke bist? Was im Urlaub keine große Sache ist, kann im Berufsleben unter Umständen zum Problem werden. Viele Unternehmen sind inzwischen international ausgerichtet. Projekte mit Kollegen und Kunden im Ausland erfordern es, dass die Beteiligten nicht nur in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren, sondern zum Beispiel auch Fachvorträge auf Englisch, Französisch oder in einer anderen Sprache zu halten. Zudem spielt in fast allen Berufen der kompetente Umgang mit anderen Kulturen und deren Geschäftsgebaren eine immer wichtigere Rolle. Und es gibt eine Reihe von Berufen, bei denen Fremdsprachen nicht nur der Verständigung dienen, sondern den Mittelpunkt der Tätigkeit ausmachen. Zwei Beispiele: Dolmetscher und Übersetzer. Grund genug für uns, den Heftschwerpunkt auf berufliche Tätigkeiten mit Fremdsprachen zu legen und zu beleuchten, welche Studien- und Ausbildungswege in besonderem Maße mit Sprachen zu tun haben.

abi>> 04/2012 Arbeiten mit Fremdsprachen
Do you speak espanol?
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