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abi>> Heftarchiv

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Alle Printausgaben der vergangenen zwei Jahre können als PDF heruntergeladen werden:

Downloaddatei: abi» 3/2017: Ins Ausland mit Erasmus+ - 4658 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wer ein Semester im Ausland verbringt, lernt nicht nur einen anderen Studienalltag kennen, sondern entdeckt auch eine neue Kultur. Doch bevor man die Koffer packt, sollten die wichtigsten Fragen geklärt sein: In welchem Land möchte ich diese Zeit verbringen? Beherrsche ich die Landessprache? Wie finanziere ich mein Vorhaben? Bei der Organisation und Finanzierung eines Auslandssemesters können Studierende Unterstützung im Rahmen von Erasmus+ erhalten. Dieses abi>> Magazin gibt einen Überblick über die Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Anforderungen des Austauschprogramms.  Im Rahmen von Erasmus+ wird auch die Teilnahme am Europäischen Freiwilligendienst gefördert. Doch auch in Deutschland gibt es für junge Menschen verschiedene Möglichkeiten, sich freiwillig zu engagieren. Informationen rund um das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr sowie den Bundesfreiwilligendienst bietet der Beitrag „Rein ins Leben“. In dieser Ausgabe werden außerdem die beruflichen Möglichkeiten für Wirtschaftsingenieure sowie der Arbeitsalltag eines Radiomoderators vorgestellt.

abi» 3/2017: Ins Ausland mit Erasmus+
abi» gibt einen Überblick über die Möglichkeiten und Besonderheiten des Erasmus-Austauschprogramms.
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Downloaddatei: abi» 2/2017: Master – ja oder nein? - 6013 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wie geht es nach dem Bachelor weiter? Soll ich einen Master anhängen – und wenn ja, welchen? Lege ich Wert auf praktischen Anwendungsbezug oder will ich mich der Forschung widmen? Bachelorabsolventen haben bei der Wahl des Masterstudiums viele Möglichkeiten. In diesem abi>> Magazin geht es um die verschiedenen Arten von Masterstudiengängen, die Zulassungsvoraussetzungen sowie die Finanzierung. Studierende berichten, warum sie sich für den Master entschieden haben. Personalverantwortliche erläutern, wie die Chancen für Berufseinsteiger mit einem weiterqualifizierenden Abschluss in ihrem Unternehmen stehen.  Doch nicht für alle Abiturienten ist ein Studium die interessanteste Option; viele junge Menschen entscheiden sich für eine Berufsausbildung. Die ersten Tage im Unternehmen stellen die Azubis oftmals vor neue Herausforderungen. Im Beitrag „Erste Tage erfolgreich meistern“ geben Experten Tipps, wie man Fettnäpfchen vermeidet. In dieser Ausgabe werden außerdem die beruflichen Möglichkeiten für Humanmediziner sowie der Arbeitsalltag einer Feelgood-Managerin vorgestellt.

abi» 2/2017: Master – ja oder nein?
Studiengangsarten, Zulassungsvoraussetzungen, Finanzierung: In diesem abi» Magazin steht das Masterstudium im Mittelpunkt.
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Downloaddatei: abi» 1/2017: Berufe mit Blaulicht - 4403 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wenn Menschen in Not geraten – sei es bei einem Brand, einem Autounfall oder einer Überschwemmung –, eilen Einsatzkräfte zum Ort des Geschehens, um zu helfen. Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen erkennt jeder sofort an Sirene und Blaulicht. Neben diesen klassischen Helfern in der Not gibt es viele weitere Berufsmöglichkeiten „mit Blaulicht“. Dieses abi>> Magazin gibt einen Überblick über Berufe, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie Karrierewege. Wer ein Studium im Rettungsingenieurwesen oder der Katastrophenhilfe absolvieren will, hat nur wenige Hochschulen zur Auswahl. Bei anderen Fächern – etwa BWL oder Rechtswissenschaft – sieht es anders aus: Diese werden an zahlreichen Hochschulen in ganz Deutschland angeboten. Im Beitrag „Stadt, Land, Campus“ geht es darum, wie man die richtige Hochschule findet. In dieser Ausgabe werden außerdem die beruflichen Möglichkeiten in der Informations- und Telekommunikationsbranche sowie der Arbeitsalltag eines Gerichtszeichners vorgestellt.

abi» 1/2017: Berufe mit Blaulicht
Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst: abi» gibt einen Überblick über Berufe mit Blaulicht.
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Downloaddatei: abi» extra „Ich bin einzigartig“ - 5084 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Wenn wir an Astronomie denken, an die Erforschung von Planeten, Monden, Asteroiden oder ganzen Galaxien, dann kommen uns Namen wie Galileo Galilei, Johannes Kepler oder Nikolaus Kopernikus in den Sinn. Caroline Herschel hingegen kennen nur die wenigsten. Die gebürtige Hannoveranerin folgte 1772 im Alter von 22 Jahren ihrem Bruder, dem Musiker und Astronomen Wilhelm Herschel, nach England. Dort trat sie zunächst als Sängerin auf und beschäftigte sich zudem mit Astronomie und Algebra. Als Wilhelms wissenschaftliche Assistentin widmete sich Caroline Herschel später ganz der Astronomie – mit großem Erfolg: Sie entdeckte acht Kometen sowie mehrere Sternhaufen und Nebelflecke. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen – unter anderem von der Preußischen Akademie der Wissenschaften sowie der britischen Royal Astronomical Society. Dabei hatte Caroline Herschels Mutter einen anderen Weg für sie vorgesehen: Ihre Tochter sollte zur Schneiderin ausgebildet und als Haushaltskraft tätig werden – wie es im 18. Jahrhundert für viele junge Frauen üblich war. Doch die spätere Astronomin folgte ihren eigenen Interessen und fand ihre Berufung. Noch heute ist es bei der Berufswahl äußerst wichtig, sich nicht von festgelegten Rollenbildern, von den Erwartungen oder Vorstellungen anderer leiten zu lassen, sondern auf die eigenen Interessen und Stärken zu vertrauen. Du möchtest als Junge in der Pflege, Erziehung oder Therapie arbeiten? Oder aber als Mädchen im Bereich der Mathematik oder Naturwissenschaften? Dann informiere dich, welche Anforderungen im Beruf gestellt werden und welche Interessen sowie Eigenschaften du für Studium oder Ausbildung mitbringen solltest. Dieses abi>> extra liefert dir sicher einige Ideen und Anregungen.

abi» extra „Ich bin einzigartig“
abi>> ermutigt junge Frauen und Männer, bei der Berufswahl über den Tellerrand zu blicken.
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Downloaddatei: abi» 6/2016: Testverfahren zur Studienorientierung - 4030 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Ob in Zeitschriften, Ratgebern oder auf Facebook – täglich begegnen uns Tests zu allen erdenklichen Themen: Welcher Urlaubstyp bin ich? Wie gut kenne ich mich mit Filmen und Schauspielern aus? Wie ist es um mein Allgemeinwissen bestellt? Auch in der Berufs- und Studienorientierung spielen Testverfahren eine Rolle. Sie können dabei unterstützen herauszufinden, ob man gerne mit Menschen arbeitet, kommunikationsstark ist oder ob logisches Denkvermögen zu den eigenen Stärken zählt.  Für fast jede Lebenslage gibt es einen passenden Test: Wer seine Fähigkeiten und Neigungen noch gar nicht kennt, kann einen Selbsterkundungstest machen und sich aufzeigen lassen, in welche Richtung es beruflich gehen könnte. Wer sich Klarheit darüber verschaffen möchte, ob er die Voraussetzungen für ein Studium erfüllt, kann einen studienbezogenen Eignungstest absolvieren. Und alle, die bereits ein konkretes Studienfach vor Augen haben, können ihre Befähigung mithilfe fachspezifischer Self-Assessments überprüfen. Dieses abi» Magazin gibt einen Überblick über verschiedene Testverfahren, sowohl freiwillige als auch verpflichtende. Junge Leute kommen zu Wort, die von ihren Erfahrungen mit Tests und dem Umgang mit den Ergebnissen berichten.  Ohne verpflichtenden Test kommen in den meisten Fällen diejenigen aus, die ein Studium in Österreich in Betracht ziehen. Doch nicht nur mit dem vergleichsweise einfachen Zugang zum Studium punktet unser Nachbarland; Studien- und Lebensqualität tun ihr übriges. Mehr dazu im Beitrag „Studieren in Österreich“. Außerdem geht es in dieser Ausgabe um den Arbeitsmarkt für Maschinenbauingenieure und die Weiterbildung zum Wirtschaftsprüfer.

abi» 6/2016: Testverfahren zur Studienorientierung
abi» gibt einen Überblick über Testverfahren zur Studienorientierung.
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Downloaddatei: abi» 5/2016: Bionik, Nanotechnik und Robotik studieren - 3218 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Seit Anbeginn der Zeitrechnung sind wir Menschen von den Phänomenen der Natur fasziniert. Schon Leonardo da Vinci versuchte im 15. Jahrhundert, den Vogelflug mit selbst entworfenen Flugapparaten zu imitieren. Später dann diente die Flügelfrucht des Ahornbaums als Vorbild für den Propeller. Der 1951 patentierte Klettverschluss wiederum war von den Widerhäkchen der Klettpflanze inspiriert. Heute beschäftigt sich ein eigenes Forschungsfeld mit den evolutionären Prozessen der Natur und deren Übertragung auf die Technik: die Bionik. Dieses Gebiet befruchtet viele verwandte Forschungsbereiche, etwa die Nanotechnik. Hier experimentieren Wissenschaftler beispielsweise auf molekularer Ebene, um wasser- und schmutzabweisende Oberflächen oder Beschichtungen zu entwickeln. Vorbild sind in diesem Fall die Blätter der Lotuspflanze, an denen Wassertropfen einfach abperlen. Praktisch: Sie entfernen dabei schädliche Keime, Pilzsporen oder einfach Schmutz gleich mit. Und auch die Robotik profitiert von den Errungenschaften der Bionik: So geben zum Beispiel der Natur nachempfundene Exoskelette, sogenannte Lifesuits, querschnittsgelähmten Menschen ein Stück Bewegungsfreiheit zurück. Mehr über diese zukunftsweisenden Forschungsfelder erfährst du im Schwerpunkt dieser abi>> Ausgabe. Innovationen spielen auch in der Humanmedizin eine wichtige Rolle. Therapien und Behandlungsmethoden werden stetig optimiert, Ärzte müssen ihr Wissen auf dem neuesten Stand halten. Doch wie wird man überhaupt Arzt? In dieser Ausgabe erfährst du alles Wichtige über das Studium der Humanmedizin. Darüber hinaus stellen wir dir berufliche Möglichkeiten im Bereich der maritimen Wirtschaft vor und zeigen dir, wie der Arbeitsalltag eines Entscheiders beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aussieht.

abi» 5/2016: Bionik, Nanotechnik und Robotik studieren
abi» stellt die Forschungsfelder Bionik, Nanotechnik und Robotik sowie zugehörige Studiengänge vor.
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Downloaddatei: abi>> extra Bewerbung 2016/17 - 3793 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Über 22 Millionen Ergebnisse bietet das Internet bei der Suche nach dem Stichwort „Bewerbung“. Zahllose Webseiten warten mit Informationen und Ratschlägen auf oder halten gar Vorlagen für Lebensläufe und Anschreiben bereit. Bei derart viel Hilfestellung scheint es fast, als könne bei Bewerbungen nichts mehr schiefgehen. Oder etwa doch? Wichtig ist bei diesem Thema, auf seriöse Informationsquellen und die eigenen Stärken zu setzen. Wer einfach vorgegebene Textbausteine aneinanderreiht, sticht selten aus der Masse hervor.  Dieses abi>> extra unterstützt dich dabei, wenn du deine – vielleicht erste – Bewerbung erstellen möchtest. In verschiedenen Beiträgen erfährst du, welche Unterlagen eine Bewerbungsmappe enthält, worauf es beim Lebenslauf ankommt, wie Personalverantwortliche Anschreiben bewerten und was du bei Online- oder Initiativbewerbungen beachten solltest. Unterschieden wird dabei, ob es sich um eine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz, ein Praktikum, einen Nebenjob, ein duales Studium oder einen Studienplatz handelt.  Die Bewerbung ist aber nur der erste Schritt. Hat sie Erfolg, wirst du zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Manchmal kommen zusätzliche Aufgaben auf dich zu, zum Beispiel ein Auswahltest oder ein Assessment-Center. Auch darauf bereitet dich dieses abi>> extra vor. Und solltest du weitere Informationen benötigen, schau in der abi>> Bewerbungsbox unter bewerbung.abi.de vorbei!

abi>> extra Bewerbung 2016/17
Wie bewerbe ich mich für Ausbildung, (duales) Studium, Praktikum oder Nebenjob? abi» informiert und gibt Tipps.
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Downloaddatei: abi>> 4/2016: Erste Tage an der Hochschule - 3810 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Sich auf neue Situationen einzustellen, gehört zum Leben. Im Grunde ändert sich ständig etwas: man findet neue Freunde und verliert alte aus den Augen, wechselt den Fußballverein oder den Nachhilfelehrer. Manche Veränderungen haben größere Auswirkungen – ob das nun der Wechsel vom Kindergarten an die Schule oder von der Grundschule aufs Gymnasium ist. Nach dem Abitur steht unweigerlich ein weiterer Schritt ins Unbekannte an: mit einer Ausbildung ins Berufsleben oder einem Studium an die Hochschule.  Wer ein Studium aufnimmt, nimmt nicht nur häufig von Freunden und Heimatort Abschied, sondern muss sich auch um vieles kümmern: einen passenden Studiengang wählen, sich bewerben und einschreiben, den Campus erkunden, Infoveranstaltungen besuchen, möglicherweise eine Unterkunft finden, BAföG beantragen oder einen Vorkurs belegen. Im Wintersemester 2015/16 haben gut 500.000 junge Menschen angefangen zu studieren und den Übergang an die Hochschule gemeistert. Und dir wird das auch gelingen – dieses abi>> Magazin unterstützt dich dabei mit wichtigen Informationen sowie Tipps rund um den Studienstart. Das Thema Organisation spielt auch sonst in dieser Ausgabe eine wichtige Rolle: In der Reise- und Touristikbranche tragen unterschiedliche Fachkräfte dazu bei, dass Urlaube reibungslos ablaufen. In der Landwirtschaft wickeln Landwirte und Co. Prozesse im Stall und auf dem Feld zunehmend digital ab. Und Hochzeitsplaner sorgen dafür, dass der schönste Tag im Leben eines Paares ein unvergessliches Erlebnis wird.

abi>> 4/2016: Erste Tage an der Hochschule
Studiengang wählen, Unterkunft suchen, Campus erkunden, Studenplan erstellen: abi» gibt Tipps für den Studienstart.
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Downloaddatei: abi>> 3/2016: Arbeitswelt 4.0 - 3172 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: In der Eisdiele den Milchshake fotografieren und auf Instagram posten, im Garten für ein Bioreferat recherchieren, im Urlaub mit der Familie zu Hause skypen – die Digitalisierung beschert uns im Alltag viele Erleichterungen. Vor nicht allzu langer Zeit musste man ein paar Tage warten, bevor man seinen Freunden einen Abzug vom letzten Treffen in der Eisdiele präsentieren konnte. Und wer im Zeitalter vor Handy und Smartphone im Ausland eine Telefonzelle aufsuchte, tat dies meist nur im Notfall, denn die Gespräche waren in der Regel teuer. Digitalisierung und Vernetzung erleichtern aber nicht nur viele Abläufe im privaten Bereich, sondern beeinflussen auch das Arbeitsleben massiv. Laptop, Smartphone, Internet, WLAN und die Speicherung von Daten in Clouds ermöglichen es vielen Berufstätigen, von fast überall aus an ihren Projekten zu arbeiten. Das geschieht etwa im Homeoffice, aber auch im Café, auf einer Parkbank oder in sogenannten Coworking Spaces. Das sind offene Bürogemeinschaften, in denen zum Beispiel Freiberufler oder Mitarbeiter von Start-ups zusammenkommen.  Welche vielfältigen Arbeitsformen diese Entwicklungen hervorbringen, wie diese einzuschätzen sind und wohin die Reise künftig gehen könnte, erfährst du im Schwerpunkt „Arbeitswelt 4.0“ dieser abi>> Ausgabe. Daneben geben wir einen Überblick über Ausbildungsberufe in der Werbung – von kreativ bis kaufmännisch –, zeigen die Arbeitsmöglichkeiten von Vermessungsingenieuren und stellen eine Gartenbauingenieurin vor, die den Kampf gegen die Kirschessigfliege aufgenommen hat.

abi>> 3/2016: Arbeitswelt 4.0
Digitalisierung, Homeoffice, Jobsharing: abi>> beleuchtet die Arbeitswelt 4.0.
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Downloaddatei: abi>> 2/2016: Berufe für Heldinnen und Helden - 3344 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Heldinnen und Helden, die Großes leisten, haben von jeher Faszination ausgeübt. Bei den alten Griechen zeichneten sich Heroen wie Odysseus, Achilles oder Penthesilea durch ihren besonderen Mut, Kampfgeist und ihre List im Trojanischen Krieg aus, wie man in Homers „Ilias“ nachlesen kann. Aber nicht nur die Griechen überlieferten Heldentaten – sie sind in allen Kulturen und Epochen zu finden. Moderne Märchen erzählen von Superhelden wie Superman, Wonder Woman oder Spiderman, die in Comicheften und auf der Kinoleinwand erfolgreich das Böse bekämpfen und die Menschheit beschützen. Keine Frage: Wir sehen Heldinnen und Helden gerne beim Vollbringen ihrer guten Taten zu – und wünschen uns manchmal, selbst die Welt retten zu können. Im Alltag bedarf es dafür keiner übermenschlichen Fähigkeiten. Das zeigt der Schwerpunkt dieser abi>> Ausgabe. Dort berichten Dolmetscher, Sozialarbeiter, Ingenieure und Medienleute wie sie im Kleinen dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Das kann man in nahezu jedem Beruf – Leidenschaft, Engagement und Durchhaltevermögen vorausgesetzt. Ausdauer und Courage benötigen auch Juristen – im und außerhalb des Gerichtssaals. Den beruflichen Einsatzmöglichkeiten und Chancen dieser Berufsgruppe widmet sich ein Arbeitsmarktbericht. Darüber hinaus geht es in dieser Ausgabe um virtuelle Studienarten wie Online-Lernplattformen und Videovorlesungen sowie den Berufsalltag einer Meteorologin.

abi>> 2/2016: Berufe für Heldinnen und Helden
Berufstätige berichten, wie sie die Welt im Kleinen zu einem besseren Ort machen.
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Downloaddatei: abi>> 1/2016: Was soll ich nur studieren? - 4458 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Salami, Schinken und Champignons, Spinat, Rucola oder Thunfisch: Manche Entscheidungen sind so einfach wie Pizza bestellen. Man verlässt sich auf sein Bauchgefühl, mit der Gewissheit, dass einen die falsche Wahl höchstens einen gelungenen Abend im italienischen Restaurant kostet. Andere Entscheidungen hingegen lassen sich nicht so schnell und leicht treffen, zum Beispiel die für den richtigen Studiengang. Anglistik, Philosophie, Betriebswirtschaft, Jura, Chemie, Maschinenbau, Informatik: Das Angebot ist ähnlich verlockend wie die Speisekarte beim Lieblingsitaliener – nur hat die Studienwahl Auswirkungen auf mehrere Jahre, ganz zu schweigen vom späteren Berufsleben.  Diese Ausgabe des abi>> Magazins unterstützt dich bei diesem Prozess Schritt für Schritt. In fünf Stationen führt dich der Berufswahlfahrplan durch Themen wie Selbsterkundung, Studiengangrecherche, Praxis-Check und Berufschancen. Du erhältst Anregungen, wie du deine persönlichen Interessen und Talente aufspürst und dazu passende Studiengänge findest. Es gibt Hinweise zu dualen Studiengängen sowie Übersichten zu Selbstinformationsangeboten. Darüber hinaus erfährst du, inwiefern du von Praktika und Orientierungsangeboten der Hochschulen profitierst, und welche Rolle Arbeitsmarktprognosen spielen.  Sich rechtzeitig informieren und alles Nötige in die Wege leiten sollten aber nicht nur diejenigen, die nach einem passenden Studiengang suchen, sondern auch, wer während der Ausbildung ins Ausland möchte. Mehr dazu findest du in dieser Ausgabe, außerdem: Einblicke in die junge Branche der App-Ökonomie und in den Berufsalltag eines Stadt- und Freiraumplaners.

abi>> 1/2016: Was soll ich nur studieren?
Schritt für Schritt durch den Studienwahlprozess
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Downloaddatei: abi>> extra Typisch Frau, typisch Mann? 2016/17 - 3717 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Ada Lovelace, Tochter des englischen Schriftstellers Lord Byron, lebte von 1815 bis 1852 in London. Sie war eine schöne Frau, wie ein zeitgenössisches Gemälde zeigt, und vielfach begabt und interessiert: Sie war Mathematikerin, Musikerin und sie wettete gerne auf Pferderennen. Zudem war sie der erste Mensch, der ein Computerprogramm schrieb. Das Programm entwickelte sie 1845 für einen Computer, der lediglich theoretisch beschrieben war und niemals vollständig gebaut wurde. Ihr Algorithmus zur Berechnung der „Bernoulli-Zahlen“ funktioniert trotzdem, und sie wusste auch schon 140 Jahre vor Steve Jobs & Co., dass Computer irgendwann auch Musik machen würden. Nur bei einer Sache kann man sich aus heutiger Sicht nicht mehr sicher sein, ob sie recht behalten wird: Die Informatik-Pionierin glaubte, ein Computer werde nie eigene Erkenntnisse erlangen. Was auch immer die Zukunft der IT uns bringt: Wir Menschen sind fähig zur Erkenntnis. Und wir entscheiden – so wie einst Ada Lovelace –, was wir aus unserem Leben machen. Die Berufswahl ist vor allem eines: eine ganz individuelle Angelegenheit. Deine Sache. Sie wird dein Leben prägen – zumindest einen Teil davon. Umso wichtiger ist es, dass die Entscheidung aus dir selbst kommt und nicht von außen bestimmt wird. Egal ob Frau oder Mann: Wer sich auf seine Interessen und Stärken besinnt und nicht auf starre Rollenbilder, kann viel erreichen. Das hat auch Ada Lovelace bewiesen. Nutze also deine Chance, frei zu entscheiden und dort zu wirken, wo du dich am stärksten fühlst. Sei es in der Informatik oder in Technik und Naturwissenschaften, im Gesundheitswesen, dem Erzieherberuf oder in der Altenpflege. Wenn du deinen Kopf freihältst von Denkverboten, wirst du attraktive Chancen entdecken! Verschiedene Ideen liefert dir dieses abi>> extra.

abi>> extra Typisch Frau, typisch Mann? 2016/17
abi>> ermutigt junge Frauen und Männer, bei der Berufswahl über den Tellerrand zu blicken.
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Downloaddatei: abi>> 6/2015: Berufe im Profisport - 3857 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Viele Schülerinnen und Schüler hegen den Traum von einer erfolgreichen Karriere als Profisportler, die das Siegtor erzielen, den entscheidenden Wurf verwandeln oder gar Weltrekorde knacken. Zwar können ihn sich nur die wenigsten erfüllen, jedoch muss man nicht zwangsweise Spitzensportler sein, um nah dran zu sein am sportlichen Geschehen. Es braucht auch Menschen, die Veranstaltungen organisieren, Sportartikel vermarkten oder die Betreuung von Sportlern sicherstellen. Die aktuelle Ausgabe des abi» Magazins zeigt, welche Beschäftigungsmöglichkeiten es im Profisport gibt – von Sportpädagogik über Fanbetreuung bis hin zu Sportmanagement. Profi-Basketballer Karsten Tadda äußert sich im Interview zu großen Erfolgen und künftigen Herausforderungen. Zudem geht es ums richtige Lernen an der Hochschule, den Arbeitsmarkt für Psychologen und eine Auslandskorrespondentin.

abi>> 6/2015: Berufe im Profisport
Beschäftigungsmöglich­keiten rund um den Profisport
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Downloaddatei: abi>> 5/2015: Lehramt studieren - 3290 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Lehrer ist ein Beruf, den Schüler ziemlich gut kennen. Einfach weil sie Lehrkräfte an jedem Schultag bei ihrer Arbeit erleben. Als Schüler bekommt man mit, ob Lehrer ihren Unterricht mit Leidenschaft gestalten, auf welche Art und Weise sie den Stoff vermitteln und ob sie eher autoritär auftreten oder auf Augenhöhe agieren. Man weiß, dass sie nachmittags Übungen vorbereiten, den Großteil der Ferien mit Korrigieren beschäftigt sind – und dass es eine große Herausforderung sein kann, Dutzende Schüler mit unterschiedlichen Leistungsniveaus und Persönlichkeiten unter einen Hut zu bekommen. Trotzdem oder gerade deshalb reizt es viele Schüler, nach dem Abitur die Seite zu wechseln und selbst Lehrer zu werden. So waren im Wintersemester 2014/15 fast 237.000 Studierende in ein Lehramtsstudium eingeschrieben. Diese Entscheidung will allerdings gut überlegt sein: Immerhin gilt es festzulegen, an welchem Schultyp und in welchen Fächern man unterrichten möchte – und das am besten auch mit Blick auf die späteren Beschäftigungsaussichten.  Was gute Lehrer auszeichnet, welchen Anforderungen sie sich künftig stellen müssen, welche Unterschiede in der Lehrerausbildung bestehen und wie die Arbeitsmarktchancen aussehen, erfährst du in dieser abi» Ausgabe. Studierende und junge Lehrer gewähren Einblicke in die berufliche Praxis und Experten geben einen Überblick über das Lehramtsstudium in Deutschland. Wir begleiten einen strategischen Einkäufer nach China, der von seinen Arbeitserfahrungen im bevölkerungsreichsten Land der Erde berichtet. Außerdem erfährst du Wissenswertes über die Logistikbranche und liest, warum es in Oberbayern einen Popularmusikbeauftragten gibt.

abi>> 5/2015: Lehramt studieren
Informationen und Tipps aus der Praxis rund ums Lehramtsstudium.
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Downloaddatei: abi>> extra Eltern 2015/16 - 3281 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Sie sind es gewohnt, Ihrem Kind ein guter Ratgeber zu sein – sei es bei Konflikten mit Mitschülern oder bei der Suche nach einem Ferienjob. Auch wenn es darum geht, welchen Beruf Ihr Kind später einmal ergreifen will, möchten Sie wichtige Impulse geben. Dabei wollen wir Sie unterstützen.  In diesem abi>> Magazin speziell für Eltern beginnen wir mit dem Wichtigsten: Wir gehen der Frage nach, wie Ihr Kind seinen/ihren Stärken und Fähigkeiten auf die Spur kommt und sie mit den Interessen abgleicht. Sollte Ihr Kind schon genauer wissen, in welche Richtung es gehen will, könnte die Checkliste „Studium oder Ausbildung?“ entscheidende Anregungen geben. Ihr Kind will unbedingt studieren? In unseren Hochschul-FAQ erklären wir anhand eines klassischen Stundenplans, wie man Credit Points sammelt und wie man etwa via VPN-Client ins Intranet der Hochschule kommt. Tipps zur Bewerbung gibt ein Überblick über die abi>> bewerbungsbox. Und wenn es mit dem ersehnten Studienplatz oder der Ausbildung doch nicht klappen sollte, zeigen wir, wie man Alternativen finden kann.  Hat sich Ihr Kind für ein konkretes Studienfach oder eine Ausbildung entschieden, müssen noch weitere Fragen geklärt werden: Wie soll das Studium finanziert werden? Wird während der Ausbildung weiterhin Kindergeld gezahlt? Und greift die Hausratversicherung der Eltern, wenn in der WG des Kindes die Waschmaschine ausläuft? Themen, zu denen Sie Informationen in diesem Heft finden. Hier können auch die Berater für akademische Berufe in den Agenturen für Arbeit weiterhelfen. Vielleicht möchte Ihr Kind ja auch mal einen kostenfreien Termin bei der Berufsberatung vereinbaren?

abi>> extra Eltern 2015/16
abi>> extra Eltern informiert Eltern, die ihre Kinder bei der Berufsorientierung begleiten möchten.
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Downloaddatei: abi>> 4/2015: Ausbildung im Labor - 3257 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Egal ob Elektroautos oder Windparks: Kein Wirtschaftszweig ist aktuell so stark in Bewegung wie die Energiebranche. Dabei legte Michael Faraday den Grundstein dafür bereits im 19. Jahrhundert. Der einstige Laborgehilfe entdeckte das Prinzip der elektromagnetischen Rotation und gilt damit als einer der Wegbereiter für die Erfindung von Elektromotor und Stromgenerator. Ähnliches gilt auch für den „Bunsenbrenner“, den allerdings nicht der Chemiker Robert Wilhelm Bunsen zur Perfektion führte, sondern dessen Laborassistent Peter Desaga. Das sind nur zwei Beispiele, die zeigen, wie wichtig Laborassistenten in Wissenschaft und Forschung sind.  Anstellung finden sie heute bei zahlreichen Arbeitgebern: Pharmaunternehmen, Lebensmittelhersteller und Apotheken, medizinische oder naturwissenschaftliche Institute – sie alle brauchen Fachleute, die Materialien und Stoffe untersuchen, Experimente und Messungen durchführen und die Ergebnisse dokumentieren. Dementsprechend gut sind die Berufschancen für naturwissenschaftliche Assistenten. Im Fokus dieser abi>> Ausgabe haben wir deshalb eine Auswahl an für Abiturienten interessanten Ausbildungsberufen im Labor zusammengestellt. Wir zeigen, was man in diesen Berufen macht und welche Voraussetzungen dafür wichtig sind.  In einem ganz anderen Aufgabenfeld bewegen sich Soziologen: Wir beleuchten den Beruf, der sich mit dem sozialen Verhalten von Menschen befasst. Außerdem erwartet dich ein Überblick zu sogenannten Fast-Track-Studiengängen, mit denen besonders qualifizierte Studierende den Weg zur Promotion beschleunigen können und du erfährst, womit sich ein Software-Architekt beschäftigt.

abi>> 4/2015: Ausbildung im Labor
abi>> gibt einen Überblick über für Abiturienten interessante naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe im Labor.
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Downloaddatei: abi>> 3/2015: Wie finanziere ich mein Studium? - 3535 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: In wenigen Monaten beginnt für die Studienanfänger unter euch ein neuer Lebensabschnitt. Nach der Zusage für den Studienplatz stellt sich häufig eine Frage: „Wie finanziere ich mein Studium?“ Die Abschaffung der Studiengebühren an staatlichen Hochschulen hat zwar für eine gewisse finanzielle Entlastung gesorgt, hohe Kosten bringt ein Studium aber dennoch mit sich. Miete, Lebensmittel, öffentliche Verkehrsmittel und Freizeitaktivitäten müssen schließlich erst einmal bezahlt werden. Auch die Ausgaben für ein unbezahltes Praktikum, Fachliteratur oder technische Ausrüstung sollten berücksichtigt werden. Die Lebenshaltungskosten steigen stetig – gleichzeitig bleibt neben dem Studium immer weniger Zeit zum Jobben. Du solltest dich aber von diesen Hürden nicht abschrecken lassen. Überlege vorher genau, welche Finanzierungsmodelle für dich infrage kommen. Die meisten Studierenden erhalten BAföG und/oder Unterstützung von ihren Eltern, viele jobben neben dem Studium, auch ein Stipendium oder ein Studienkredit sind eventuell möglich. Viele kombinieren mehrere Einnahmequellen, um das Studium zu stemmen. Welche Kosten auf dich zukommen können und wie du dein Studium am besten finanzierst, erfährst du diesmal im abi>> Heft. Den Überblick über den Kontostand zu behalten ist nicht nur im Studium wichtig. Auch Energiehändler jonglieren in ihrem Job mit Geld, denn für ihre Auftraggeber müssen sie die bestmöglichen Preise erzielen. In der Reihe „Was macht ein …?“ bekommst du in dieser Ausgabe einen Einblick in den Berufsalltag von Energiehändler Alexander Eid.

abi>> 3/2015: Wie finanziere ich mein Studium?
abi>> gibt Tipps zwischen BAföG, Nebenjobs und Stipendien.
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Hinweis zur Barrierefreiheit: Alle Artikel, die in den Ausgaben-PDFs der Printhefte enthalten sind, gibt es auch online als HTML-Versionen. Um den Zugriff zu erleichtern, bieten wir auf dieser Seite ein Inhaltsverzeichnis jeder Ausgabe mit Links zu den jeweiligen Online-Versionen an. Auf diese Weise ist der Zugang zu den Inhalten der PDFs gewährleistet. Die Ausgaben-PDFs selbst sind derzeit leider nicht barrierefrei.